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Willkommen bei der Stadtverordnetenfraktion


Sönke Allers

Im Namen der SPD-Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven begrüße ich Sie recht herzlich auf unseren Internetseiten. Hier finden Sie unter anderem Informationen zu unserer Politik, aktuelle Nachrichten, anstehende Termine, die Präsentation unserer Stadtverordneten sowie weiterführende Links. Sollten Sie Fragen, Kritik oder Anregungen haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Ihr
Sönke Allers
Fraktionsvorsitzender

 

18.03.2019 in Stadtverordnetenfraktion

SPD-Fraktion unterstützt Jugend-Klimastreik

 

 

Wir freuen uns, dass auch in Bremerhaven Schülerinnen und Schüler  Engagement zeigen und so zahlreich an der „#fridaysforfuture“-Demonstration teilnehmen: über 3.000 junge Menschen trotzten Regen und Sturm!

 

„Es ist ihr gutes Recht, sich für ihre Zukunft auf diesem Planeten einzubringen“, so die jugendpolitische Sprecherin der SPD Lisa Wittig.

 

Das Themenfeld „Klimawandel“ steht auch auf dem Lehrplan im Lande Bremen. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Folgen der globalen Erderwärmung kennen. Es ist also ein Ausdruck von Verstehen, wenn sie Druck auf die Politik ausüben, Klimaschutzziele entschlossener einzuhalten. Zudem ist ein Streik auch eine demokratiebildende Aktion, bekräftigt die SPD-Stadtverordnete.

 

Die SPD-Fraktion begrüßt auch, dass die Bundesregierung ein Klimakabinett gründen will. Noch in diesem Jahr soll ein Klimaschutzgesetz verabschiedet werden. Ein erster Entwurf wurde bereits von der Umweltschutzministerin Svenja Schulze (SPD) vorgelegt.

 

Lisa Wittig: „Die Klimaschutzbewegung wird also gehört, eine tolle Bestätigung für die Schülerinnen und Schüler!“

13.03.2019 in Stadtverordnetenfraktion

Erzieher*innen-Ausbildung: SPD-Fraktion begrüßt Magistratsentscheid zur Umsetzung des Stipendiaten-Modell

 

 

Kirschstein-Klingner/Wittig: „Wichtiger erster Schritt, dem weitere folgen müssen“

Bremerhaven, 13.03.2019. Nachdem im Jahr 2017 das Bremerhavener Lehramtsstipendium sehr erfolgreich gestartet war, hatte sich die SPD-Stadtverordnetenfraktion öffentlich Anfang Oktober vergangenen Jahres dafür ausgesprochen, das Stipendiaten-Modell auf Sozialpädagogen, Erzieherberufe in Kitas und Ingenieure auszuweiten. Entsprechend begrüßt die SPD-Stadtverordnetenfraktion den heutigen Magistratsentscheid, bereits zum Sommer dieses Jahres für Auszubildende des Erzieherberufes an den berufsbildenden Schulen Sophie Scholl ein Stipendiaten-Modell umzusetzen.

Martina Kirschstein-Klingner, stellvertretende Fraktionsvorsitzende: „Wir haben uns damals dafür ausgesprochen, einen wirksamen Beitrag zu leisten, um auch dem in den Dienstbereichen des Magistrats bestehenden Fachkräftemangel zu begegnen. Deshalb ist dieser Beschluss des Magistrats ein wichtiger erster Schritt, dem weitere folgen müssen und werden.“ Mit dem Stipendiaten-Modell werde, so die SPD-Politikerin, für junge Menschen eine berufliche Perspektive in Bremerhaven geschaffen. Sie seien aber auch geeignet, im Bereich der Personalentwicklung eine Chance der beruflichen Qualifizierung der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt zu sein.

Die SPD-Stadtverordnetenfraktion hatte sich im Oktober 2018 bereits dafür ausgesprochen, 25 Stipendien für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erzieher in Kitas und Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie fünf Plätze im Ingenieurswesen einzurichten.

Lisa Wittig, familienpolitische Sprecherin der SPD-Stadtverordnetenfraktion, sagte, das Stipendiaten-Modell sei ein Gewinn für beide Seiten: „Wir unterstützen beim aktuellen Modell in den Erzieherberufen Schülerinnen und Schüler im Rahmen der bis zu 48 geförderten Ausbildungsplätze für die Dauer von 24 Monaten mit monatlich 500 Euro. Im Gegenzug verpflichten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, nach erfolgreicher Ausbildung in einer Bremerhavener Kindertagesstätte für die Dauer von zwei Jahren tätig zu sein. Ich bin davon überzeugt, dass es uns auf diesem Wege gelingt, nicht nur den Berufseinstieg attraktiver zu machen, sondern auch neue Menschen für dieses wichtige Tätigkeitsfeld zu begeistern.“

12.03.2019 in Stadtverordnetenfraktion

SPD-Fraktion zum Vandalismus an Amerikanischer Schule

 

SPD fordert stadtweites Sicherheitskonzept

Kirschstein-Klingner: „Wir brauchen Sicherheitstechnik im Bestand und beim Neubau“

Die SPD-Stadtverordnetenfraktion hat erschüttert auf das Ausmaß der durch randalierende Einbrecher entstandenen Schäden an der Amerikanischen Schule reagiert. Die Einrichtung am Kleinen Blink war mutmaßlich am Wochenende von bislang unbekannten Tätern heimgesucht worden: Dabei entstand erheblicher Sachschaden.

Martina Kirschstein-Klingner, Sprecherin im Ausschuss für öffentliche Sicherheit: „Wir sind bestürzt über Art und Umfang der entstandenen Schäden. Leid tut es uns besonders für die Kinder, da vieles, was dort getan wurde, von großer Herzlosigkeit und blinder Zerstörungswut gezeichnet ist.“ Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende sagte, es sei in der Vergangenheit bei ähnlich gelagerten Vorfällen immer am konkreten Tatort sicherheitstechnisch aufgerüstet worden: „Wir brauchen nun ein stadtweites Sicherheitskonzept, zu dem auf jeden Fall eine angemessene Beleuchtung, Alarmanlagen, Videoüberwachung und weitere einbruchhemmende Maßnahmen gehören müssen. Das kostet gewiss viel Geld und man kann jetzt lange darüber diskutieren, wie schlimm es ist, zu solchen Maßnahmen greifen zu müssen. Wir können aber nicht einfach auf den nächsten Fall warten und dann wieder nur reagieren.“ Die SPD-Politikerin sagte, es bleibe wichtig, die von der Ortspolizeibehörde parallel gefahrenen Maßnahmen – beispielsweise der Einsatz der besonderen Aufbauorganisation (BAO) – konsequent fortzusetzen. Bestmögliche Sicherheit sei nur durch eine vernetzte Strategie zu erreichen, so Kirschstein-Klingner.

Die SPD-Politikerin sagte, es müsse an der Amerikanischen Schule jetzt unmittelbar in Sicherheitstechnik investiert werden: „Wir setzen uns dafür ein, die Sicherheitsausstattung der im Bestand befindlichen schulischen Einrichtungen zeitnah zu prüfen und – wo erforderlich – zu verbessern. Dort, wo wir neu bauen, ist es für uns selbstverständlich, dass die bestehenden Planungen ggf. um entsprechende Sicherungsvorkehrungen erweitert werden.“

08.03.2019 in Aktuelle Meldung

STADTVERORDNETENVERSAMMLUNG am 14. März 2019

 

Die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bremerhaven findet statt am Donnerstag, 14. März 2019, 14:30 Uhr im Ella Kappenberg-Saal, Friedrich-Schiller-Haus (VHS), Lloydstraße 15, Bremerhaven.

Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch der Veranstaltung ein.

Die Tagesordnung für die 25. Sitzung in dieser Legislaturperiode finden Sie, wenn Sie auf [mehr] drücken.

Die Tagesordnung mit den Vorlagen finden Sie unter www.bremerhaven.de / Stadt + Politik / Sitzungskalender.

04.03.2019 in Stadtverordnetenfraktion

SPD kritisiert grüne Verweigerungshaltung

 

Debatte um Änderung bei Ausschreibungen:

Allers: „Wenn wir gutes Theater sehen wollen, gehen wir bei uns ins Stadttheater“

Bremerhaven, 01.03.2019. „Normalerweise sind die Grünen als erste auf der Zinne, wenn es darum geht, Transparenz, Glaubwürdigkeit und Bürgernähe zu wahren und die SPD-geführte Bremerhavener Koalition für vermeintliche Verfehlungen in diesem Bereich zu geißeln. Was Frau Dogan gestern in der Bürgerschaft abgeliefert hat, war Verweigerungshaltung par excellance – oder wie wir sagen, die beleidigte Leberwurst am Stück. So oder so, solches Verhalten dient nicht unserem gemeinsamen Ziel, Bürgerinnen und Bürger für die Demokratie zu begeistern“, so der Vorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion, Sönke Allers.

In der Bremischen Bürgerschaft war diskutiert worden, das Ausschreibungsverfahren zu ändern: Bisher wurden bei der Bestimmung von hauptamtlichen Magistratsmitgliedern auch dann Stellenausschreibungen vorgenommen und Bewerberverfahren durchgeführt, wenn aufgrund politischer Vereinbarungen einer Partei das Zugriffsrecht zustand. Allers sagte, es sei nachvollziehbar, wenn nicht nur Bewerberinnen und Bewerber, sondern auch Bürgerinnen und Bürger dies zunehmend als Farce empfänden: „Deshalb haben wir damals in der Stadtverordnetenversammlung dem Antrag der FDP zugestimmt, weil wir es für sinnvoll hielten.“

Der SPD-Politiker sagte, die Ablehnung der Grünen in der gestrigen Bürgerschaftssitzung und die Verknüpfung mit der Direktwahl des Oberbürgermeisters sei hanebüchen: „Hier wird verknüpft, was nicht zusammengehört. Es ist unterm Strich auch ein unwürdiges Schauspiel. Frau Dogan muß wissen, wenn wir Bremerhavenerinnen und Bremerhavener gutes Theater sehen wollen, gehen wir in unser Stadttheater und werden bestens unterhalten. Die Bremische Bürgerschaft sollte dafür auch in Wahlkampfzeiten keine Ersatzbühne sein.“

Stadtverordnetenfraktion

 


Vordere Reihe von links: Stefan Rohleder, Marcus Stührenberg, Martina Kirschstein-Klingner, Karlheinz Michen, Brigitte Lückert, Rita Pein, Herta Schneider, Katja Reimelt, Torsten von Haaren

Hintere Reihe von links: Nils Bothen, Lisa Wittig, Harry Viebrok, Horst Cordes, Fatih Kurutlu

 

KOA-Vertrag Bremerhaven

Den zwischen SPD und CDU geschlossenen Koalitionsvertrag 2015 - 2019 können Sie hier abrufen.