SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

SPD-Fraktion fordert langfristige Lösung für Wulsdorf

Stadtverordnetenfraktion

Postbank stellt sich Armutszeugnis in der Versorgung ihrer Kunden in Wulsdorf aus

SPD-Fraktion fordert langfristige Lösung im Stadtteil

 

Mit großem Unverständnis reagiert die SPD-Fraktion Bremerhaven auf die Schließungspolitik der Postbank in Bremerhaven. „ Einfach die Tür abschließen, mit den Achseln zucken und den Wulsdorfern sagen, man wird sich irgendwann mal äußern, wie es weitergeht, ist keine kundenfreundliche Informationspolitik der Postbank gegenüber seinen Kunden im Stadtteil Wulsdorf,“ so der SPD-Fraktionsvorsitzender Sönke Allers. Für die SPD-Fraktion ist es nicht nachvollziehbar, dass nicht einmal eine Begründung bezüglich der Schließung abgegeben wird.

 

Umfangreiche Baumaßnahmen und Ansiedlungen stehen im Zentrum von Wulsdorf an oder
sind schon in der Umsetzung im Bereich des Wohnungsbaus und der Ansiedlung von neuen Supermärkten und sorgen damit für eine gesteigerte Wohn- und Lebensqualität. Dementsprechend ist so eine Vorgehensweise der Postbank für die Wulsdorfer SPD-Stadtverordneten Nils Bothen und Harry Viebrok ein Affront gegenüber den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern.

 

„Das Versteckspiel der Postbank bezüglich Informationen über die Filial- und Geldautomaten-Alternativstandorte ist schnellstens zu beenden. Die Kunden haben ein Recht auf schnelle Informationen und nicht auf eine wochen- oder monatelange Salamitaktik. Das führt nur zu einem steigenden Vertrauensverlust gegenüber der Postbank in Wulsdorf“, stellt Allers fest.

 

 

 

 

 
 

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Vordere Reihe von links: Stefan Rohleder, Marcus Stührenberg, Martina Kirschstein-Klingner, Karlheinz Michen, Brigitte Lückert, Rita Pein, Herta Schneider, Katja Reimelt, Torsten von Haaren

Hintere Reihe von links: Nils Bothen, Lisa Wittig, Harry Viebrok, Horst Cordes, Fatih Kurutlu

 

 

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