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Willkommen bei der Stadtverordnetenfraktion


Sönke Allers

Im Namen der SPD-Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven begrüße ich Sie recht herzlich auf unseren Internetseiten. Hier finden Sie unter anderem Informationen zu unserer Politik, aktuelle Nachrichten, anstehende Termine, die Präsentation unserer Stadtverordneten sowie weiterführende Links. Sollten Sie Fragen, Kritik oder Anregungen haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Ihr
Sönke Allers
Fraktionsvorsitzender

 

18.02.2019 in Stadtverordnetenfraktion

Brand auf der "Seute Deern" erfordert nun zügige Sanierung

 

 

SPD sieht das DSM in der Pflicht die entsprechenden Maßnahmen einzuleiten

„Das war Glück im Unglück“, so der SPD Fraktionsvorsitzende Sönke Allers nach Besichtigung des Brandortes unter Deck der „Seute Deern“ mit dem Dezernenten für Feuerwehr Jörn Hoffmann.

Für Allers steht fest, dass die Bremerhavener Feuerwehr mit Unterstützung der Cuxhavener Kollegen und dem THW Bremerhaven eine außergewöhnliche Leistung vollbracht hat und dadurch die fast 100jährige Bark „Seute Deern“ vor einer völligen Vernichtung bewahrt wurde. Man ist haarscharf an einer Katastrophe vorbeigeschrammt im Gegensatz zum britischen Museumsschiff „Cutty Sark“, welches bei einem Brand während einer umfangreichen Restaurierung fast komplett zerstört wurde.

Die Bark „Seute Deern“ ist ein Holzschiff, welches bei der Sanierung eine große Herausforderung bedeutet. Dementsprechend sind dann auch umfangreiche Sicherheitskonzepte in Zusammenarbeit mit der Bremerhavener Feuerwehr zu erstellen, so der SPD Politiker.

Beginn der Sanierung

Nach Besichtigung der Schäden durch Fachleute und Feststellung der Brandursache durch die Kriminalpolizei stellt sich für die SPD die Frage nach dem Beginn der Sanierung. Für den SPD Fraktionsvorsitzenden ist es wichtig, nicht mehr auf den Sankt Nimmerleinstag zu warten, sondern das DSM ist in der Pflicht, sich nun zügig der Thematik anzunehmen und in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Rettet die Seute Deern“ die Sanierung anzupacken. „Der Brand hat gezeigt, wie groß die Gefahr ist, dieses bedeutende maritime Kulturgut für die Bürger in Bremerhaven und die Touristen unwiederbringlich zu verlieren. Die Konzepte liegen auf dem Tisch. Der Bund hat seinen Beitrag geleistet“, so Allers abschließend.

16.02.2019 in Stadtverordnetenfraktion

Brand auf der „Seute Deern“ erfordert nun zügige Sanierung:

 

SPD sieht das DSM in der Pflicht die entsprechenden Maßnahmen einzuleiten

„Das war Glück im Unglück“ so der SPD Fraktionsvorsitzende Sönke Allers nach Besichtigung des Brandortes unter Deck der „Seute Deern“ mit dem Dezernenten für Feuerwehr Jörn Hoffmann.

Für Allers steht fest, dass die Bremerhavener Feuerwehr mit Unterstützung der Cuxhavener Kollegen und dem THW Bremerhaven eine ausserge-wöhnliche Leistung vollbracht hat und dadurch die fast 100 jährige Bark „Seute Deern“ vor einer völligen Vernichtung bewahrt wurde.  Man ist haarscharf an einer Katastrophe vorbeigeschrammt im Gegensatz zum britischen Museumsschiff „Cutty Sark“, welches bei einem Brand während einer umfangreichen Restaurierung fast komplett zerstört wurde.

Die Bark „Seute Deern“ ist ein Holzschiff, welches bei der Sanierung eine  große Herausforderung bedeutet. Dementsprechend sind dann auch umfangreiche Sicherheitskonzepte in Zusammenarbeit mit der Bremerhavener Feuerwehr zu erstellen, so der SPD Politiker. 

Beginn der Sanierung 

Nach Besichtigung der Schäden durch Fachleute und Feststellung der Brandursache durch die Kriminalpolizei stellt sich für die SPD die Frage nach dem Beginn der Sanierung. Für den SPD Fraktionsvorsitzenden ist es wichtig, nicht mehr auf  den Sankt Nimmerleinstag zu warten, sondern das DSM ist in der Pflicht, sich nun zügig der Thematik anzunehmen und in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Rettet die Seute Deern“ die Sanierung anzupacken. „Der Brand hat gezeigt, wie groß die Gefahr ist, dieses bedeutende maritime Kulturgut für die Bürger in Bremerhaven und die Touristen unwiederbringlich zu verlieren. Die Konzepte liegen auf dem Tisch. Der Bund hat seinen Beitrag geleistet,“ so Allers abschließend.

15.02.2019 in Stadtverordnetenfraktion

SPD begrüßt Stärkung der Familienzentren und einer Neueinrichtung im Goethequartier

 

Familienzentrum im Goethequartier:

SPD-Fraktion begrüßt Umsetzung einer weiteren Einrichtung in Lehe

Die jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Lisa Wittig begrüßt es, dass eine Finanzierungsmöglichkeit gefunden wurde, die Zuwendungen an die Familienzentren anzupassen, um die hohe fachliche Qualität weiterhin zu gewährleisten. „Die sozialraumbezogenen Daten zeigen eindeutig auf, dass Handlungsbedarf besteht im Goethequartier“, so die SPD Stadtverordnete Wittig.

Trotz einer schwierigen Haushaltslage ist es der Sprecherin für Jugend und Familie ein wichtiges Anliegen, ein weiteres Familienzentrum zu schaffen. Hier ist es ihr in Zusammenarbeit mit SPD-Stadträtin Dr. Claudia Schilling gelungen, eine solide Finanzierung durch das Dezernat III umzusetzen. Damit wird der Stadtteil Lehe, besonders das Goethequartier weiter gestärkt.

Der Standort ist wichtig!

Die Bremerhavener Familienzentren schaffen es, durch ihr niedrigschwelliges Beratungsangebot gefährdende Entwicklungsbedingungen zu unterbrechen und bedarfsgerecht in bestehende Beratungsangebote weiterzuleiten. Deshalb ist die richtige Standortwahl entscheidend. „Mit einem Familienzentrum im Goethequartier erreichen wir viele Menschen, die dieses Angebot dann problemlos nutzen können. Lange Wege sind nicht mehr nötig“, stellt Wittig fest. Die freien Träger sind außerordentlich engagiert, zusätzliche Ressourcen wie Personal und Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, das möchten wir honorieren“, so die SPD Stadtverordnete.

13.02.2019 in Stadtverordnetenfraktion

SPD informiert sich vor Ort über Umweltwächter

 
von links: Herr Hamo, Herr Platter, Frau Treu (afz), Frau Kirschstein-Klingner (SPD), Herr Yimaz, Herr Hussein

von links: Herr Hamo, Herr Platter, Frau Treu (afz), Frau Kirschstein-Klingner (SPD), Herr Yimaz, Herr Hussein

 

 

 

 

Über die Arbeit der neuen Umweltwächter im Quartier informierte sich die Sprecherin des „Ausschusses für öffentliche Sicherheit“ Frau Kirschstein-Klingner vor Ort beim Arbeitsförderungs-Zentrum (afz).

Seit Anfang November werden über das Landes-ESF-Programm „Perspektive Arbeit Saubere Stadt“, kurz „PASS“, vier Umweltwächter im afz beschäftigt. Das Programm des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen bietet zuvor Arbeitslosen neue Beschäftigungschancen. Dabei legt es ein besonderes Augenmerk auf die Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger für Sauberkeit und Ordnung in den Quartieren.

Die vom Arbeitsförderungs-Zentrum (afz) eingestellten Umweltwächter verfügen über türkische, arabische und kurdische Sprachkenntnisse. Die Umweltwächter dokumentieren widerrechtlich entsorgten Müll, bauliche Mängel, Sperrmüll oder auch Müll, der eine Brandgefährdung darstellt, und veranlassen die Beseitigung. Auch die Meldung von „potentiellen Brandquellen“ an die zuständigen Stellen gehört zu ihren Aufgaben. Es findet ein ständiger Austausch mit dem zuständigen Kontaktpolizisten und dem Bürger- und Ordnungsamt statt.

„Die vier Umweltwächter sind mit großem Engagement dabei“, sagt Karin Treu, Geschäftsführerin des afz und kann sich den Einsatz auch in weiteren Quartieren gut vorstellen. „Der Bedarf ist auf jeden Fall da und die ersten Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger sind sehr positiv. Ein gutes Programm, das allen Beteiligten zu Gute kommt.“ 

      

 

         

07.02.2019 in Stadtverordnetenfraktion

SPD steht weiterhin zum OTB

 

Die Lösung ist eine veränderte Variante des OTB

„Der OTB Bremerhaven bietet mit einer angepassten Variante mit mehr Naturausgleich und einer Verkleinerung des Hafens weiterhin die Möglichkeit, den Wirtschafts- und Hafenstandort Bremerhaven zu stärken“, so der Fraktionsvorsitzende der SPD Fraktion Sönke Allers.

Die Entscheidung  des Verwaltungsgerichts Bremen bietet nun allen Seiten hier aufeinander zuzugehen, um eine optimale Lösung für den Naturschutz und die Hafenwirtschaft zu  erzielen, zeigt sich Allers überzeugt. Für den SPD Fraktionsvorsitzenden ist die Anregung des Verwaltungsgerichts einen Vergleich anzustreben,  ein Weg den man beschreiten soll. Der Wechsel zu den erneuerbaren Energien, der von allen Seiten eingefordert wird, steht im Bereich der Offshore Windkraft  vor großen Potenzialen, die in den nächsten Jahrzehnten für den Wirtschaftsstandort Bremerhaven wichtig sind.

Allers ist überzeugt, dass man bezüglich der Verstöße gegen EU-Vogelschutzrichtlinien bei der Planung und Fehler bei den Umwelt-Kompensationsmaßnahmen zügig fach- und sachlich nacharbeiten wird, um gute Ergebnisse vorzuweisen für Gespräche zwischen dem Land Bremen und dem BUND.

Stadtverordnetenfraktion

 


Vordere Reihe von links: Stefan Rohleder, Marcus Stührenberg, Martina Kirschstein-Klingner, Karlheinz Michen, Brigitte Lückert, Rita Pein, Herta Schneider, Katja Reimelt, Torsten von Haaren

Hintere Reihe von links: Nils Bothen, Lisa Wittig, Harry Viebrok, Horst Cordes, Fatih Kurutlu

 

KOA-Vertrag Bremerhaven

Den zwischen SPD und CDU geschlossenen Koalitionsvertrag 2015 - 2019 können Sie hier abrufen.