SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

Willkommen bei der Stadtverordnetenfraktion


Sönke Allers

Im Namen der SPD-Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven begrüße ich Sie recht herzlich auf unseren Internetseiten. Hier finden Sie unter anderem Informationen zu unserer Politik, aktuelle Nachrichten, anstehende Termine, die Präsentation unserer Stadtverordneten sowie weiterführende Links. Sollten Sie Fragen, Kritik oder Anregungen haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Ihr
Sönke Allers
Fraktionsvorsitzender

 
 

12.05.2017 in Stadtverordnetenfraktion

SPD will Zukunftswerkstatt für Neue Aue: Dreiklang aus Wohnen, Leben und Natur

 

„Bürgerbeteiligung funktioniert, das hat die Zukunftswerkstatt Rudloffstraße eindrucksvoll gezeigt: Bürgerinnen und Bürger bringen viele Ideen mit ein. Für die SPD ist dieses Modell ein Pilotprojekt für eine kreative und zukunftsgewandte Bürgerbeteiligung – auch bei der Neuen Aue. Hier wollen wir einen harmonischen Dreiklang aus Wohnen, Leben und Natur“, beschreibt der Vorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion, Sönke Allers, das Ziel.

 

Der SPD, so Allers, sei es ein Anliegen, gute Bürgerbeteiligung in den Stadtteilen zu organisieren: „Wir haben uns deshalb mit dem Oberbürgermeister abgestimmt, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, damit eine Zukunftswerkstatt Neue Aue nach den Sommerferien starten kann.“ Die Schwerpunkte der Zukunftswerkstatt müssten, so der SPD-Politiker, Wohnen und Leben in neuen Einfamilienhäusern und der Erhalt von Naturgebieten sein: „Wir sehen, dass viele Bremerhavenerinnen und Bremerhavener in den Landkreis umsiedeln und die dort vorhandenen Baugebiete nutzen, da die Stadt nicht nachkommt mit den Bauplätzen. Wer vor diesem Hintergrund behauptet, Bremerhaven habe genug Baugebiete und Nachfragemangel, betreibt Realitiätsverweigerung zum Schaden der Stadt.“

 

Die Fläche der Aue biete gute Möglichkeiten, dass sich in einer Zukunftswerkstatt viele verschiedenen Positionen miteinander verknüpfen ließen: „Die Erfahrungen aus der Zukunftswerkstatt Rudloffstraße haben aufgezeigt, dass es große Schnittmengen bei Positionen und Ideen der Teilnehmenden gibt. Die Einleitung von Bebauungsplänen ist notwendig, um Grundlagen zu schaffen für die Einrichtung von Flächen für eine Wohnbebauung: Damit wird die Basis geschaffen für eine grundsätzliche Bürgerbeteiligung“, so Allers.

 

Kritikern hält Allers die Fakten entgegen: „Fast 90 Prozent der Gesamtfläche der Neuen Aue stehen für eine Bebauung nicht zur Verfügung. Es gibt also viel Platz für verschiedene Ideen.“ Allerdings sei ohne eine vorherige Betrachtung und Erhebung der Probleme und Möglichkeiten des Gesamtgebietes eine Umsetzung einer Bürgerbeteiligung schlichtweg nicht möglich. Allers sagte, wichtig sei, dass man der Entwicklung der Neuen Aue offen gegenüberstehe: „Die Rosinenpickerei Einzelner hilft nicht weiter. Man muss wollen und das bedeutet, Kompromisse wie eine Wohnbebauung zu akzeptieren. Der Gesamtprozess biete die Möglichkeit, ökologische Schwerpunkte wie die Aue-Renaturierung und andere Maßnahmen zu setzen. Mit einem fundamentalistischen Beharren auf Maximalpositionen verschlössen sich manche schon vorab gegenüber jeglicher Beteiligungsmöglichkeit: „Und Pressemitteilungen, die falsche Behauptungen aufstellen, sind nicht förderlich für intelligente Entwicklungsprozesse. Und an diesen sollte uns allen gelegen sein“, so Allers.

 

 

11.05.2017 in Aktuelle Meldung

SPD: Freibad Grünhöfe unverzichtbar für Lebensqualität im Stadtteil

 

Senator Martin Günthner, Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Bremerhaven

​Sönke Allers, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung

Bremerhaven, 11.05.2017. „Das Freibad Grünhöfe ist unverzichtbar für den Stadtteil und darüber hinaus, wir müssen seinen Bestand langfristig im Haushalt absichern“, erklärt der Vorsitzende der Bremerhavener SPD, Senator Martin Günthner. Aus Sicht des Vorsitzenden der SPD-Stadtverordnetenfraktion, Sönke Allers, sei dieses Ziel erreichbar: „Das aktive Zutun und die Mitarbeit der Mitglieder des Fördervereins ist vorbildlich. Wir wollen es erhalten und sind guter Dinge, dass dies gelingt, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen.“

In der Vergangenheit war die Zukunft des einzigen Freibads Bremerhavens in Frage gestellt worden, zuletzt hatte ein Stadtverordneter die Privatisierung ins Spiel gebracht: „Das ist kein Thema, wir setzen auf ein tragfähiges Konzept, das die Bädergesellschaft zum 1. Januar kommenden Jahres vorlegt. Dieses Konzept wird einerseits aufzeigen, dass die bisherige Bezuschussung reduziert wird. Zugleich wird es Lösungsansätze liefern, wie mit Unterstützung aller ein Weiterbetrieb aller Bäder und damit auch des Freibads Grünhöfe sichergestellt werden kann“, so Allers.

Günthner betonte, eine klare Regelung sei schon deshalb wichtig, damit das Freibad nicht immer wieder in der Diskussion stehe: „Die SPD bringt sich in den Workshops ein und unterstreicht damit, wie wichtig uns das Anliegen ist. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen darauf vertrauen, dass der SPD die Bedeutung des Freibades als wichtiger Mosaikstein einer liebens- und lebenswerten Stadt klar ist.“

 

08.05.2017 in Stadtverordnetenfraktion

Einrichtung "theo" ist unverzichtbar im Stadtteil Lehe

 

Allers: Finger weg von der "theo"

Den Überlegungen der FDP, die „theo“ wieder zur dreizügigen Grundschule umzuwidmen, erteilt die SPD Stadtverordnetenfraktion eine klare Ansage.

„Unter aktiver Kommunalpolitik scheint die FDP eher das Handeln einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu verstehen. Die „theo“ ist in ihrer Funktion ein Leuchtturm im Stadtteil Lehe und für die Nutzer und Besucher unverzichtbar, und keine x beliebige Immobile, die man nach mal kurz je nach Situation einer anderen Nutzung zuführt,“ so der Fraktionsvorsitzende Sönke Allers. „Wer das will, benötigt politische Mehrheiten, und die wird es nicht geben.“ In der  Forderung der FDP sieht die SPD nur eine Verunsicherung und Beunruhigung der Besucher und Nutzer. Für die SPD Stadtverordnetenfraktion

hat die „theo“ eine sehr hohe Bedeutung für den Stadtteil Lehe“,  und eine Umwidmung würde bei vielen Bremerhavenern auf absolutes Unverständnis stoßen.

In der „theo“  treffen Menschen zusammen, die sich engagieren für Lehe. Die „theo“ ist seit 10 Jahren eine Plattform zur  Vernetzung, damit im Stadtteil Lehe immer wieder Neues entstehen kann rund um das Thema Arbeit, Familie und Kultur. Dieses wird von den Menschen aus Lehe und anderen Stadtteilen stark in Anspruch genommen. Die „theo“ einer anderen Nutzung zuzuführen wäre kommunalpolitisch absolut verantwortungslos und würde den Stadtteil Lehe massiv schwächen.

Mit dem afz ist eine hochqualifizierte Hausleitung vor Ort, die für eine professionelle Begleitung steht. „Hier werden von der FDP mal eben unreflektierte Schnellschüsse in die Öffentlichkeit geschleudert, ohne Rücksicht auf die ansässigen Nutzer und Besucher der Einrichtung“, sagt Sönke Allers, Vorsitzender der SPD-Stadtverordnetenfraktion.

Es sei ihm, so der SPD-Politiker, komplett unverständlich, warum die FDP nun anfängt, Flächen gegen diese wichtige sozialkulturelle Einrichtung auszuspielen unter dem Vorwand, neue Schulstandorte zu generieren. “Die „theo“ ist im Stadtteil Lehe stark verwurzelt, und wer das nicht versteht, müsste eigentlich noch mal zurück auf die Schulbank, um das politische Einmaleins zu lernen“, so der SPD Fraktionsvorsitzende.

 

 

02.05.2017 in Aktuelle Meldung

STADTVERORDNETENVERSAMMLUNG am 04. Mai 2017

 

Die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bremerhaven findet am Donnerstag, 04. Mai2017, 14:30 Uhr im Ella Kappenberg-Saal des Friedrich-Schiller-Hauses, Lloydstraße 15, Bremerhaven, statt.

Wir laden Sie herzlich zur 13. Sitzung in dieser Legislaturperiode ein.

Die Tagesordnung finden Sie, wenn Sie auf [mehr] drücken.

Die Tagesordnung mit Anlagen finden Sie unter www.bremerhaven.de / Stadt + Politik /Sitzungskalender

 

05.04.2017 in Stadtverordnetenfraktion

SPD will Schwerpunkt bei Lern- und Lehrmitteln im Primarbereich

 

Allers: "Grundschulen sollen dringende Bedarfe melden"

​Bremerhaven, 05. April 2017

Die SPD-Stadtverordnetenfraktion macht sich stark für nachhaltige und signifikante Verbesserungen bei der Lern- und Lehrmittelausstattung an den Bremerhavener Grundschulen: „Wir wollen im nächsten Haushalt einen klaren Schwerpunkt setzen auf eine verbesserte Materialausstattung im Primarbereich“, so Fraktionsvorsitzender Sönke Allers. Ende März hatte sich die Fraktionsspitze bei einem Treffen der Grundschulen aus dem Norden der Stadt über den aktuellen Stand der Dinge informiert: „Es kann nicht angehen, dass die Kinder von heute im übertragenen Sinne noch mit den Schulbüchern ihrer Eltern lernen müssen“, formuliert die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Martina Kirschstein-Klingner den sozialdemokratischen Ansatz.

 

Es gehe nun darum, so der schulpolitische Sprecher und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Torsten von Haaren, dass die 18 Bremerhavener Grundschulen jeweils ein Portfolio erarbeiten, bei dem die dringendsten Bedarfe im Lern- und Lehrmittelbereich für jede Schule beziffert würden: „Das Ergebnis soll sein, dass wir bei der Ausstattung einen deutlichen Schritt nach vorne kommen. Es gilt, das Prinzip umzukehren, dass die Grundschulen immer das letzte Glied der Kette sind: Schließlich werden hier die Grundlagen gelegt, auf die alle anderen Bildungsabschnitte aufbauen“, so von Haaren.

 

Allers betonte, die Eingaben der Schulen könnten entweder über die Schulpaten formuliert oder auch direkt an die SPD-Stadtverordnetenfraktion eingereicht werden: „Wir wollen daraus einen Ansatz formulieren, um bei der nächsten Haushaltsplanberatung einen bildungspolitischen Schwerpunkt zu setzen. Wir wollen gezielt auf eine bessere Förderung bei der Vermittlung der drei Grundkompetenzen Schreiben, Lesen und Rechnen hinwirken. Wir sind uns bewusst, dass wir auf einen Schlag nicht alles liefern werden können. Aber wir brauchen für eine nachhaltige Bildungspolitik verlässliche Angaben von dort, wo die Arbeit geleistet wird und die konkreten Alltagsnöte bekannt sind“, so der SPD-Politiker.

 

 

 

 

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Stadtverordnetenfraktion




(v.l.n.r. vordere Reihe) Katja Reimelt, Martina Kirschstein-Klingner, Marika Büsing,Karlheinz Michen, Brigitte Lückert, Herta Schneider, Lisa Wittig, (v.l.n.r. hintere Reihe) Sönke Allers, Nils Bothen, Dennis van der Kamp, Daniel Müller, Horst Cordes, Fatih Kurutlu, Harry Viebrok, Torsten von Haaren, Stefan Rohleder.

 

KOA-Vertrag Bremerhaven

Den zwischen SPD und CDU geschlossenen Koalitionsvertrag 2015 - 2019 können Sie hier abrufen.